Erster Vierkirchner Frühlingslauf oder doch 15. Sao Paso Silvesterlauf????

 

Bei traumhaftem Wetter mit fast wolkenlosem Himmel und knapp 10 Grad über Null fand heute nun schon der 15. Sao Paso Silvesterlauf statt.

 

Bei der diesjährigen Premiere, der Lauf wurde erstmalig öffentlich ausgetragen, waren 50 Läuferinnen, Läufer und Walker am Start.

 

Der Start wurde pünktlich um 13:30 Uhr durch einen Böllerschlag freigegeben, und 3 verschiedene Runden konnten gelaufen, bzw. gewalkt werden

sao pasoGelaufen wurde die altbewährte 10 Kilometer Strecke über  Gut Häusern, Daxberg, Breitenwiesen, Albertshof und Jedenhofen zurück nach Pasenbach, sowie eine 4 Kilometer Runde östlich der Bahn. Zudem gab es noch eine 6 Kilometer Strecke für Walker, die über Gut Häusern wieder nach Pasenbach führte. Hier gab es heute ein Novum. Aus der Familie Fersch waren gleich 3 Generationen am Start!!!!

 

Der Start und das Ziel war heuer wieder beim Cafe Paso, der Name steht vermutlich  in Anlehnung an unseren Silvesterlauf.

 

Beim geselligen Zusammensein gab es für jeden Teilnehmer ein Glas Sekt zur Flüssigkeitsaufnahme und selbstgebackene Plätzchen sowie Lebkuchen für den Hunger zwischendurch.

 

Besonders die Läufer und Walker, die erstmalig dabei waren, zeigten sich  von dem Event beeindruckt und haben sich für nächstes Jahr wieder angemeldet.

 

Zum Abschluss gab es noch für jeden Teilnehmer eine Flasche Sekt mit dem Aufdruck: 15. Silvesterlauf  Sao Paso.

Die Planung des Geschenk für die Läuferinnen und Läufer ging voll auf, denn 48 Flaschen wurden organisiert. Hier war das Glück auf Seiten der Freizeitsportler, denn bei 50 Sportler waren 2 Jugendliche mitgelaufen, sodass es genau aufging!!!!!

 

Fazit des heutigen Tages.

Die Idee, den Sao Pasolauf öffentlich für alle Läufer auszutragen ist gelungen und wird kommendes Jahr bestimmt wiederholt werden.

chi mar jaro 2012 1Der Chicago-Marathon und seine 30-jährige Geschichte, dieses Jahr mit unserem Sportfreund und Weltenbummler Jaro.

 

Seit dem ersten Chicago-Marathon im Jahr 1977 hat sich die Zahl der Läuferinnen und Läufer von 4.200 auf 45.000 erhöht und das Rennen gehört damit zu einem der größten Marathons der Welt. Die Grenze von 45.000 registrierter Teilnehmer ist in der Regel schon 6 Monate vor dem Rennen erreicht. Die Läufer werden in der Stadt Chcago von 1,5 Millionen Zuschauern verfolgt, was die Straßen der Windy City vollgestopft und verstopft. Der Chicago-Marathon ist einer der vielen City-Marathons, der eine schnelle und flache Strecke ohne nennenswerte Hügel bietet. Der Kurs beginnt im Grant Park von Lake Michigan. Von hier aus führt die Route durch die Stadtteile im Norden  und auf der Südseite von Chicago, bevor sie wieder in den Grant Park einbiegt.

 

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Mit Platz 11607 von 37476 im Gesamtklassement, sowie Platz 306 von 1014 in der Altersklasse 55-59, war ich sehr zufrieden mit mir selbst. Für das Finish von 3:59:46 war Kontinuität der Leistung sehr wichtig, was auch der 9:09 min/mile und 1. HM 1:57:26 / 2. HM "2:02:20 (Halbmarathon) zu entnehmen ist. Die Gleichmäßigkeit zeigt sich auch in beim Leistungsabfall, wo er ca. 30 sec. alle 5000 m langsamer geworden ist, ohne einen Leistungseinbruch zu erleiden.

 

chi mar jaro 2012 2 chi mar jaro 2012 3 chi mar jaro 2012 4 chi mar jaro 2012 5 

 

Super Wetter, kein Gegenwind, aber im Downtown häufiger Wechsel zwischen Windschatten und “Zugluft”, vor allem auf den Viererblock Kreuzungen, da war es zeitweise richtig kalt, Windchill Effekt.

 

Die anschließende Reise auf der legendären “Route 66” von Chicago an die Pacific Küste war sehr interessant und abwechslungsreich, eine willkommene Belohnung nach erbrachter Leistung.

 

Beides, Marathon und Reise sehr empfehlenswert.

 

Euer Jaro

P1020418 fzsDer erste Trainingstag des neuen Jahres brachte zugleich den Abschluss des Alten. Insgesamt 14 Deutsche Sportabzeichen überreichte Prüfer Martin Weber an die jungen Sportler, die hierfür nach Alter gestaffelte Leistungen im Kurz- und Langstreckenlauf, Schlagballweitwurf, Weitsprung und Schwimmen erbracht hatten. Unter den erfolgreichen Athleten erwarben drei bereits das goldene Abzeichen "mit Zahl" für sechs bzw. sieben erfolgreiche Teilnahmen.

 

Als Trainingsfleißigste wurden darüber hinaus Simon Fersch, Tobias Kotzian und Kilian Fersch jeweils mit einer Urkunde ausgezeichnet.

 

Auch 2012 werden die Vierkirchner Leichtathleten wieder regelmäßig für das Sportabzeichen trainieren. Nach der Medaille ist vor der Medaille!

ausflug 2012lr

Mit 8 Mountain Biker und 13 Bergsteiger waren die Freizeitsportler vom SCV dieses Jahr am Ausflug unterwegs. Bei strahlenden Sonnenschein um die 20 Grad und überragender Fernsicht war dies einer der teilnehmerstärksten Ausflüge.

 

Der Ausflug dieses Jahr führte uns zur Gufferthütte und der Halserspitze (1863m) in den Brandenberger Alpen (Rofan). Es wurde eine Bergwanderroute mit der Überschreitung der Blauberge mit ca. 900hm und eine MTB Route (Bike & Hike) mit ca. 1000hm auf dem MTB und zusätzlich 400hm Gipfelanstieg angeboten. Treffpunkt der beiden Gruppen ist der Gipfel Halserspitz. Nach gemeinsamen Abstieg beider Gruppen landeten wir an der Gufferthütte (1465m) zur Brotzeit. Gestärkt ging es für beide Gruppen talwärts nach Steinberg am Achensee. Die beiden Routen wurden so ausgelegt, dass sich die Gruppen in etwa gleichzeitig am Gipfel und in Steinberg nach dem Abstieg treffen konnten.

 

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Für die Bergsteiger Route war gutes Schuhwerk, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt erforderlich!

 

Die Bergsteiger starten am Parkplatz hinter Wildbad Kreuth. Die ersten 300 Höhenmeter wanderten wir nun meist gemütlich auf einem breiteren Weg nach Süd-Osten bis wir Siebenhütten erreichen. Sobald wir an einer Brücke einen schmalen Weg erreichten, bogen wir links ab, und folgten der Ausschilderung und dem Weg in Richtung Weißenbachkopf und Wenigberghütte. Entlang von Bächen ging es nach der Überschreitung vom Weißenbachkopf ca. 40hm wieder bergab bis wir das kleine Holzhäuschen der Wenigberghütte erreichten.

 

Unser Pfad bahnte sich nun seinen Weg zwischen Latschen und niedrigen Sträuchern hindurch. Nach weiteren Schrofen erreichten wir den oberen Rand eines Kars, den wir entlang eines Drahtseils überschreiten.

Im Anschluss querten wir die latschenbewachsene nördliche Flanke der Halserspitz. Weiter gings es steil über schrofiges Terrain bergauf. Wir folgen dem Gipfelgrat bis zum Gipfel.

 

MTB Bike & Hike Tour Halserspitz und Gufferthütte

 

Die Biker starteten am Parkplatz zur Gufferthütte, die man nach knapp 550 Höhenmetern erreichte. Die Strecke führte zum großen Teil entlang des schönen Filzmoosbachs.

An der Gufferthütte ließen wir die MTB’s im Fahrraddepot zurück und stiegen zu Fuß auf den Gipfel der Halserspitz. Hinter der Gufferthütte über den Weg BB2 ging es bergan, bogen kurz nach dem Erreichen der Grathöhe (Wildalmsattel, 1499 m) links ab. Anfangs durch Latschen hinauf, dann wurde es flacher und wir gingen immer an den Nordabstürzen der Halserspitze entlang durch den Lahngarten bis wir den Grat erreichten. Am Grat ging es scharf nach links, ein kurzes Stück sehr steil, direkt am Grat bis wir später den steilen Nordwesthang nach Süden querten. Wir kamen zum Blauberggrat, gingen nach links und standen ca. 10 Minuten später am Gipfelkreuz der Halserspitze.

 

Beide Gruppen trafen sich im Aufstieg!

 

Besser kann man es nicht planen, beide Gruppen trafen sich noch im Aufstieg zum Gipfel, so dass man geneinsam die letzten Höhenmeter zurücklegen konnte.

Sensationelle Fernsicht am Gipfel.

 

Wohl dem, der sich auskennt in den Alpen. Die Sicht reichte vom Großglockner über den Großvenediger in die Zillertaler. Die Gipfel um den Wilden Kaiser und die Loferer Steinberg grüßten von Osten. Nach Westen begrenzte das Werdenfelser Land unsere Sicht, während im Norden München zu sehen war.

Zum Abstieg vom der Halserspitz stiegen wir alle gemeinsam zunächst Richtung Karspitz ab, ehe wir dem Weg über die Südseite des Gipfels folgten. Nach anfänglich anspruchsvollen Stellen erreichten wir bald die Gufferthütte.

 

Bergsteiger waren nur kurze Zeit vorher am Parkplatz

 

Nach Rast in der Gufferthütte ging es nun auf Schotter, für die Biker, stets abwärts. Man folgten der Beschilderung Richtung Kaiserhaus, das man nach der Fahrt durch die Kaiserklamm links liegen ließ, um weiter nach Pinegg zu fahren. Kurz vor Pinegg bogen wir nach Steinberg ab. Dort angekommen, ging es die letzten Kilometer auf der Hauptstraße zurück zum Parkplatz Gufferthütte.

 

Die Bergsteiger entschlossen sich den Aufstieg der Biker als Anstieg zu nehmen und waren ca. 15 Minuten früher am Parkplatz.

Zum Abschluss wurde noch der Grieche in Vierkirchen besucht um den Tag ausklingen zu lassen.

 

Alle Bilder findet man hier oder in der Fotogalerie.

 

Stark vertreten waren  die Leichtathleten des SC  Vierkirchen bei ihrem „Heimrennen“, dem 7. Vierkirchner Turmlauf. Dabei lieferte bei sommerlichen Temperaturen Lena Reithner als zweitschnellstes Mädchen und Siegerin der Klasse U12W ein echtes Spitzenergebnis ab. Ebenfalls erfolgreich kam im Kinderlauf über 2 km Camilla Martini ins Ziel.

 

Felix Gewalt und der kurzfristig eingesprungene Tobias Kotzian stellten zwei Drittel der Staffel „Glonntaler Nachwuchsrenner“, die hinter zwei Erwachsenen-Staffeln den hervorragenden dritten Platz erreichte. Eine weitere Staffel mit Beteiligung von Lena Reithner, Julia Jengkofer und Jenny Dietl erreichte den neunten Rang.

 

Mit Simon Fersch und Philipp Gewalt starteten zwei Teilnehmer wie im Vorjahr bei den „Großen“ im Hobbylauf über 5,8 Kilometer, wo sich beide in der vorderen Hälfte platzieren konnten.


- Brennende Oberschenkel in  Österreich

 

Ganghofer Trail

 

Gemeinsam mit 91 weiteren Startern aus acht Nationen nahm Freizeitsportler Michael Gewalt die 12 km-Runde beim 5. Ganghofer Trail in Leutasch/Tirol in Angriff. Angesichts von Temperaturen weit jenseits der 30 Grad Celsius und einem anspruchsvollen Höhenprofil, das nicht nur Kraft kostete, sondern auch jegliche seriöse Einschätzung der Zwischenzeiten unmöglich machte, verschoben sich allerdings die Prioritäten der Läufer. Zwar bietet der als Landschaftslauf ausgeschriebene Ganghofer Trail mit seiner Streckenführung entlang von Almwiesen und Bergpanoramen eine ganze Reihe von Naturschönheiten, noch attraktiver schienen aber trotz der dort beschränkten Aussicht die viel zu seltenen schattigen Passagen.

 

Aufgrund einer gegenüber dem ersten Start vor zwei Jahren verbesserten Lauftechnik in den teils steilen Abwärtspassagen konnte Michael ungeachtet der gefühlt schlechteren Vorbereitung die Endzeit mit rund 1:05 Stunden fast auf die Sekunde wiederholen und sich auf Rang 43 noch knapp in der vorderen Hälfte platzieren. Mit diesem Erfolg im Gepäck und dank der im Startgeld inbegriffenen Regenerationsmaßnahmen (Schwimmbad und Nudelparty) wurde der Lauf trotz dicker Oberschenkel zu einer rundum gelungenen Sache.

 

Noch härter ging es beim Halbmarathon zur Sache, wo 137 Finishern 9 mal der Vermerk "DNF" gegenüber stand. Eine hundertprozentige Finisherquote gab es dagegen bei den insgesamt fast hundert Teilnehmern im Mini-Rennen  ber 500 m und im Junior-Run  ber 1,5 km. Hier räumten Karen als drittschnellstes Mädchen und Felix als Gesamtfünfter und AK-Dritter sogar Pokale ab, wohingegen Philipp wegen eines "technischen Defekts" eine bessere Platzierung als Rang 15 unter den 36 Teilnehmern verwehrt blieb.

Mit einem kleinen Team reisten die Vierkirchner Leichtathleten am Tag der Deutschen Einheit nach Nandlstadt, wo bei strahlendem Sonnenschein der diesjährige Freisinger Landkreislauf ausgetragen wurde. Im Kinderlauf über 1,3 km hielt sich Camilla Martini in einem großen Läuferfeld wacker und belegte den 8. Platz in der Altersklasse W8.

 

Die übrigen Teilnehmer des SC Vierkirchen durften bzw. mussten bereits im Jugendlauf über 3 km starten, dessen Strecke zusätzlich durch einen langen Anstieg in die Hallertauer Hügel um Nandlstadt geprägt war. Unter dem Jubel der mehreren hundert Zuschauer  am Rathausplatz beendeten alle drei das Rennen als Sieger ihrer jeweiligen Altersklasse. Es gewann Simon Fersch in der M15 und Karen Gewalt in der W12. Felix, der in der Klasse M12 gestartet war, konnte sich nach einen harten Duell auf der Strecke auf dem letzten halben Kilometer etwas absetzen und ging damit sogar als Gesamtsieger in beachtlichen 12:04 Minuten durchs Ziel.

Indersdorf 2012 1Indersdorf 2012 2Mit einem starken Teilnehmerfeld waren die Freizeitsportler des SC Vierkirchen bei der 19. Ausgabe des Indersdorfer Straßenlaufs vertreten. Mit Hagen Mielert, Herbert Mayer und Jaro Tancer nahmen drei Läufer zusammen mit fast 200 Mitstreitern die fünf Runden über insgesamt 10 km durch Indersdorf in Angriff. Trotz des sehr warmen Wetters ließen sich die erzielten Ergebnisse sehen: Die 46:52 von Hagen bedeuteten Rang 87, während sich Herbert und Jaro mit 50:54 und 53:26 auf Platz 122 und 142 einreihten.

 

 

Indersdorf 2012 3

Die Spitzenergebnisse des Tages erliefen bzw. erwalkten sich Felix Gewalt im Schülerlauf über 1400 m in 4:14 als Gesamtdritter und AK-Zweiter hinter dem Tagessieger Michael Stettner (3:52) und Wolfgang Gartenlöhner, der für die 6 km Nordic Walking lediglich 45:24 benötigte und damit diese Wertung souverän für sich entschied.Im Hobbylauf über 4km liefen Michael und Philipp Gewalt in 18:35 bzw. 19:40 auf Rang 7 und 11 unter den 40 Teilnehmern.Indersdorf 2012 5

 

 

 

 

 

 

 

 

Das routinierte Team der SG Indersdorf lieferte wieder eine reibungslose Organisation ab. Wir freuen uns auf das Jubiläum im nächsten Jahr mit hoffentlich zahlreichen Teilnehmern aus Vierkirchen.

 

 

Indersdorf 2012 4Zum Indersdorfer Straßenlauf traten die Leichtathleten des SCV leider nur in Kleinstbesetzung an.

Im Schülerlauf über 1400 m spurtete Felix Gewalt als Gesamtdritter und AK Zweiter hinter dem Seriensieger Michael Stettner in 4:14 über die zwei Runden. Im Hobbylauf über 4 km lief Philipp Gewalt in 19:40 unter 40 Teilnehmern auf einen beachtlichen 11. Rang. Gleichzeitig war er dabei Startläufer der 3 mal 2 Kilometer-Staffel, wo er zusammen mit seinem Bruder Felix und Michael Stettner im Team "Glonntaler Nachwuchsrenner" die viertschnellste Zeit unter den 14 Staffeln, darunter zahlreichen Staffeln mit Beteiligung von Erwachsenen erreichte.

Herzlichen Dank an Michi Stettner, der sehr kurzfristig für die verletzte Karen eingesprungen ist.

Es wäre schön, wenn zur 20. Auflage des Straßenlaufs im nächsten Jahr ein größeres Kinderteam des SCV antreten würde.

 

Verletzungspech, Urlaubszeit und eine unsichere Wetterprognose hatten ein größeres Starterfeld beim 26. Wenger Triathlon verhindert, dank einiger Weng-Premieren aus dem Freizeitsport-Umfeld stürzten sich um halb elf aber doch rund 25 Athleten in die Fluten des Wenga Weihers.

 

Während auf der Radstrecke aufgrund eines heftigen Sturms äußerst schwierige Bedingungen herrschten, hatten die Veranstalter diesmal die Laufstrecke dahingehend entschärft, dass die berüchtigten Schlüsselstellen bestens mit Sägemehlpfeilen markiert waren. Lohn dieser Bemühungen war eine hundertprozentige Finisher-Quote, so dass alle Starter pünktlich zur anschließenden Brotzeit samt Kuchenbuffet und Siegerehrung im Zielraum eintrafen. Die Freizeitsportathleten Herbert, Klaus, Michael und Jonas erreichten Top-Ten-Platzierungen, auch wenn sie diesmal nicht ganz vorne eingreifen konnten. Immerhin zwangen sie den Tagessieger zu Höchstleistungen, die sich in einem historischen Streckenrekord von rund 53 Minuten über die Volksdistanz (450/19/4,5) niederschlugen. 

 

Über die Kinderdistanz (150/8,2/2,8) kam mit Julian, Philipp, Felix und Karen das gesamte Starterfeld aus Vierkirchen. Der berechtigte Stolz über die vollbrachte Leistung zeigte sich anschließend eindrucksvoll in der beharrlichen Weigerung, die mit Edding auf den Oberarm geschriebene Startnummer abzuwaschen. 

 

Herzlichen Dank an die Organisatoren vom Skiclub Hohenkammer für diese gelungene Veranstaltung in ganz besonderer familärer Atmosphäre. Wir kommen sicher gerne wieder.

 

Ein tolle Bilderserie findet man hier.

tri karlsfeldAuch in diesem Jahr waren die Vierkirchner Freizeitsportler beim 24. Karlsfelder Triathlon vertreten. Und in der Disziplin Volksdistanz fand sich unter den insgesamt 248 Teilnehmern wieder ein FZS-Debütant: Neben den erfahrenen Triathleten Klaus, Michael G-S und Michael G. hatte Thorsten erstmalig einen Triathlon bestritten (wenn auch "nur" mit Tourenrad, inkl. Gepäckträger und Beleuchtung sowie ohne Neopren).

 

Das Wetter war gnädig und es blieb bis zum Ende des Volkstriathlons trocken. Da störte dann auch die gefühlt deutlich niedrigere Wassertemperatur als die offizielle Angabe von 20°C nicht. Aber der Gegenwind verlangte beim Radfahren einiges ab, was sich dann auch in den Zeiten niederschlug.

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

Platz Name Schwimmen Radfahren Laufen Gesamt-Zeit 1)
78 Klaus Bachmann 0:11:26 0:46:39 0:23:28 1:26:21
133 Michael Gewalt 0:12:48 0:48:39 0:24:40 1:31:04
154 Michael Gülzow-Schulze 0:11:56 0:52:09 0:23:43 1:33:49
166 Thorsten Rabenschlag 0:11:55 0:54:03 0:23:29 1:35:33
1)  inkl. Wechselzeiten        

 

Insgesamt war es wieder eine perfekt organisierte Veranstaltung - dafür ein großes Dankeschön an die Karlsfelder Triathlon-Abteilung.

HagenMichaelFrank Chiemgau TriAm 1. Juli fand bei traumhaften Wetter mit Temperaturen um die 30°C der erste Chiemsee Triathlon statt. Neben prominenten Teilnehmern wie der Biathlet Andi Birnbacher und der Sieger Dirk Bockel, waren für den FZS Michael Gülzow (2km Schwimmen), Frank Bialas (Rad 80km) und Hagen Mielert (Laufen 20km) in der Mitteldistanz unter den insgesamt ca. 850 Teilnehmern am Start.

 

Das Niveau war sehr hoch, die Siegerzeiten für die Mitteldistanz Einzel 3:45h und Staffel 3:51 bewundernswert. Das FZS Trio meisterte den Triathlon in 5:30h (48min, 2:52h,1:48h) und stimmte den Kommentaren der Konkurrenten zu, dass Wind, Hitze und Hügel sehr fordernd waren. Aber Landschaft und Wettkampf-Atmosphäre entschädigten voll und machten Lust auf den 2. Chiemsee Triathlon 2013.

spendenuebergabe 2012Mit der Übergabe einer Spende über 250 Euro an Bürgermeister Heinz Eichinger für den Sozialfonds der Gemeinde Vierkirchen setzten die Freizeitsportler des SC Vierkirchen eine gute Tradition fort. Seit vielen Jahren kommen Einnahmen aus dem Standbetrieb am Christkindlmarkt einem guten Zweck im Gemeindebereich zu gute. Der Sozialfonds hilft bedürftigen Einzelpersonen oder Familien auf unbürokratische Weise und ist zur Erfüllung dieser Aufgaben auf Spenden angewiesen.

Kein Wetter für Rekorde.

 

Ingolstadt Halbmarathon 2012 BildDer zwölfte Ingolstädter Halbmarathon am 28. April 2012 hat den Teilnehmern alles abverlangt. Die Herausforderung war aber dieses Mal nicht die neue Strecke, sondern Hochsommertemperaturen von knapp


30°C - und das Ende April. Dies zeigte sich auch in den Teilnehmer- und Finisher-Zahlen: Von den mehr als 3000 angemeldeten Sportlern starteten nur 2720 und davon kamen lediglich 2344 im Ziel an (rund 70 Läufer mußten sogar medizinisch versorgt werden).

Die neue Strecke dagegen war läuferisch optimal und zudem für alle Beteiligten sehr attraktiv, denn die Läufer querten den zentralen Fußgängerbereich mehrmals und wurden dabei von den Zuschauern sogar auf einer speziell errichteten Tribüne auf dem Rathausplatz angefeuert.

 

Überragender Athlet war der für die LG Erlangen startende Pörnbacher Christian Dirscherl, der Zweitplatzierte aus dem Vorjahr, der in 1:13:20 Stunden gewann. Bei den Frauen gewann Petra Stöckmann vom TG Viktoria Augsburg mit einer Zeit von 1:30:00 Stunden.

Auch der SC Vierkirchen war bei diesem Lauf (wie im Vorjahr) mit Hagen Mielert und Thorsten Rabenschlag vertreten. Aber wegen der Hitze hat es dieses Mal nicht zu Bestzeiten gereicht. Schon nach den ersten Kilometern merkten beide, dass die Zielzeiten dieses Laufs deutlich verlängert werden mußten. Die Versorgungsstellen wurden nicht nur zur Aufnahme von Flüssigkeiten genutzt, sondern auch für einen "Pausengang", um den Puls wieder auf Normal-Rhythmus zu bringen. Thorsten stellte dabei fest: "Ich mußte bereits nach den ersten 2 Kilometern das Tempo deutlich drosseln, um nicht zu überhitzen. Das ist heute kein Wetter für Bestzeiten." Als Thorsten dann bei Kilometer 15 von dem 2h-Tempogeber überholt wurde, mußte er auch die Zielkorrektur "unter 2Stunden" begraben und erreichte schließlich nach 2:02:34 Stunden das Ziel. Für die Verhältnisse mit einer guten Zeit von 1:54:18 Stunden schaffte es Hagen noch deutlich unter der 2 Stunden-Marke und platzierte sich damit im vorderen Drittel.

 

Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse:

 

Platz 1             1:13:20h          Christian Discherl                   Platz (M) 1      Platz (M30) 1
[...]
Platz 670         1:54:18h          Hagen Mielert                        Platz (M) 624  Platz (M55) 23
[...]
Platz 1073       2:02:34h          Thorsten Rabenschlag           Platz (M) 978  Platz (M45) 159
[...]
Platz 2344       3:12:13h          "Letzter"

Fazit: Zwar nach "unten" viel Abstand und nach "oben" noch Potenzial, aber man weiß halt auch, wo die Grenzen liegen.

 

Mit im Vergleich zum Vorjahr verdoppelter Mannschaftsstärke war der SC Vierkirchen beim diesjährigen 10. MRRC-Triathlon im Olympiapark vertreten. Freizeitsportler Michael Gewalt brachte dabei das Kunststück fertig, trotz Verbesserungen  in allen Einzeldisziplinen, die sich auf insgesamt deutlich über eine Minute addierten, mit einer um drei

Sekunden schlechteren Zeit durchs Ziel zu laufen als im Vorjahr.  Grund waren Probleme beim ersten Wechsel, die im kommenden Jahr durch intensives Schuhanziehtraining vermieden werden sollen.

 

Zwar reichte dies immer noch, um einen Platz im Mittelfeld zu erreichen und die magische 70 Minuten-Grenze zu unterbieten, die Familienwertung ging allerdings an den Nachwuchsathleten Jonas, der bei seiner Triathlonpremiere trotz unterlegenen Materials nichts anbrennen ließ.

 

Mit rund 1.350 Finishern im Hauptrennen erreichte die gewohnt engagiert und professionell organisierte Veranstaltung im Jubiläumsjahr einen neuen Rekord.

 

Platz

Pl.AK

Startnr.

Name

AK

Schwimmen

Radfahren

Laufen

Gesamt

414

18

1289

» Gewalt, Jonas (DEU)

JugA

00:09:02

00:32:55

00:23:27

01:08:55

452

80

1523

» Gewalt, Michael (DEU)

Sen1

00:08:36

00:32:57

00:24:38

01:09:55

die gloreichen 7 reiten wieder

Den traumhaften Frühlingstag nutzten 7 Freizeitler um ihre Bikes zu reiten. Die Strecke führte mit ca. 40 km durchs Ampertaler Hinterland und man schaute beim Wirt in Mariabrunn vorbei, wo schon die Petershauser Biker mit einem Starkbier „Pfiff“ vom Wirt Bernhard begrüßt wurden und in der Sonne standen.

axams ski 3Freizeitler auf Olympischen Spuren in der Axamer Lizum. Im "Weißen Dachl" wie die Skiregion Axamer Lizum seit den Olympischen Spielen in Innsbruck von 1964 und 1976 heißt, fanden die vier Freizeitsportler  40km schneesichere, bestens präparierte Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden. Um den ortskundigen Guide Bert, der keinen Hang und keine Rinne aus lies, gesellten sich Klaus, Herbert und Helmut zum Skifahren auf Pisten, die Rosi Mittermaier zum Weltruhm verhalfen. Ganz zum Weltruhm brachten es die vier Sportler nicht, aber zu 8550 Höhenmeter und 35 km Abfahrtsstrecke auf der Piste und im freien verspurten Gelände, sowie einem persönlichen Highlight für Helmut in der „ungeliebten“ Buckelpiste.

 

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Ein rundum gelungener Skiausflug der nach Wiederholung förmlich schreit.

 

 

 axams ski 2 axams ski 4 axams ski 1

Nesselwang (FZNews) – Im Trendsportzentrum Nesselwang/Allgäu  fand am 28. Februar die 4. Gemeinsame Polizeilandesmeisterschaft im Langlauf statt. Teilnahmeberechtigt waren alle Polizeibeamten aus Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen und der Bundespolizei.

 

Das Rennen wurde über 10 Kilometer in der freien Technik (Skating) im Biathlonstadion von Nesselwang, Heimat von Olympiasieger Michael Greis, ausgetragen. Franz Keller, ein weiterer Olympiasieger (1968 in Grenoble in der Nordischen Kombination),  schickte die 98 männlichen Starter, darunter unser Trainer Manfred Schmitt, im Einzelstart auf die 2,5 Kilometer lange, technisch sehr anspruchsvolle Stadionrunde, bei der jeweils 66 Höhenmeter zu überwinden waren. Höhepunkt in jeder Runde war ein „Mörderbakken“ mit einer Höhendifferenz von 22 Metern, an dessen Ende die Läufer total „blau“ waren.

Streckenprofil

 

Auf der anschließenden steilen Abfahrt ergab sich kaum Gelegenheitzur Erholung. Nach 36:50 Minuten war Manfred Schmitt im Ziel von den Qualen erlöst und höchst zufrieden, stand doch am Ende ein 79. Platz im Gesamtklassement und ein 9. Platz in der AK III.

 

Athlet